Commit 02f5f816 authored by Andreas Zwinkau's avatar Andreas Zwinkau

Tipps-Anmerkungen von Snelting

parent fda77fdb
......@@ -81,7 +81,7 @@ und man hier schon für die Bachelorarbeit üben kann.
Office o.ä. ist aber auch möglich.
Statt den normalen Dokumentklassen,
empfiehlen wir vor allem für deutsche Dokumente
empfehlen wir vor allem für deutsche Dokumente
die KOMA-Scriptklassen zu verwenden.
Diese sind flexibler und besser für deutsche Typografie ausgelegt.
Das bedeutet deutsche Dokumente starten
......@@ -137,6 +137,7 @@ Ein paar praktische Tipps:
\item Vermeide Adjektive.
Oft (nicht immer) sind sie unnötig oder
ein schlechter Ersatz für einen ungenauen Begriff.
\item Nebensatzkonstruktionen vermeiden; Hauptsätze verwenden!
\item Definiere Begriffe klar und verwende keine Synonyme.
Synonyme lassen offen, ob genau das gleiche gemeint ist
oder nur etwas ähnliches.
......@@ -249,7 +250,7 @@ Und noch einige generelle Anforderungen an das Pflichtenheft.
zu großen Teilen verstanden werden können.
Am besten jemand fach-fremden zum Lesen geben
und danach Verständnisfragen stellen.
\item Das Pflichtenheft ist das entscheidenste Dokument
\item Das Pflichtenheft ist das entscheidendste Dokument
zwischen Kunde und Entwickler am Ende eines Projekts.
Es darf \textbf{keinen Spielraum für Interpretationen} offen lassen.
\item Erfahrungsgemäßer Umfang: ca. 40 Seiten
......@@ -291,7 +292,7 @@ Sinnvolle Änderungen könnten sein:
\begin{itemize}
\item Kurze Einführung zur Aufgabenstellung
\item Überblick über die wichtigsten Features
\item Grundsätzliche selbstgesetzte Rahmenbedingungen
\item Grundsätzliche selbst gesetzte Rahmenbedingungen
\item Ein Testfallszenario als anschauliches durchgehenden Beispiel
\end{itemize}
......@@ -328,8 +329,13 @@ Design is the art of separation, grouping, abstraction, and hiding. The fulcrum
um Teilkomponenten zu beschreiben.
\item Identifikation von Entwurfsmustern
um Struktur gröber zu beschreiben (möglicherweise).
\item Erfahrungsgemäßer Umfang: über 100 Seiten,
primär Klassenbeschreibungen
\item Erfahrungsgemäßer Umfang:
\begin{itemize}
\item über 100 Seiten, primär Klassenbeschreibungen
\item 50--100 Klassen ohne Interfaces
\end{itemize}
\item Möglicherweise weitere UML-Diagrammarten?
\item Formale Spezifikation von Kernkomponenten?
\end{itemize}
\subsection{Bewertung eines Entwurfs}
......@@ -380,8 +386,10 @@ Paradoxe Anforderungen zeigen, dass gutes Design ein Kunst ist.
Entwurfsmuster um Abhängigkeiten zu entfernen:
Observer, Visitor, Strategy
\item Lokalitätsprinzip beachtet?
Eine Änderung der Spezifikation sollte nur lokale Änderungen benötigen.
Das Impliziert:
Eine Klasse/Paket/Methode sollte für sich verständlich sein,
ohne das Kontext notwendig ist.
ohne dass Kontext notwendig ist.
\end{itemize}
\subsection{UML Diagramme}
......@@ -419,6 +427,8 @@ Paradoxe Anforderungen zeigen, dass gutes Design ein Kunst ist.
\item Ein Sequenzdiagram als anschauliches Beispiel
mit Ausschnitten aus dem Klassendiagramm.
\item Überblick über das Gesamtklassendiagramm, Pakete, Module geben.
\item Einhaltung softwaretechnischer Prinzipien zeigen
(z.B. Kohäsion, Lokalitätsprinzip, etc)
\item Gestrichene Wunschkriterien
\item Verwendete externe Resourcen
(Bilder,Frameworks,Bibliotheken,Sounds,Musik,etc)
......@@ -607,10 +617,16 @@ Präsentiert eure Applikation.
Das darf so kreativ sein, wie ihr euch traut.
Von der Livedemo bis zum Theaterspielen ist alles erlaubt.
Nebenbei dürfen folgende Informationen auch in den Vortrag:
Allerdings soll es kein reiner Werbevortrag sein,
schließlich präsentiert ihr trotzdem vor akademischem Publikum.
Es sollten auch folgende Informationen in den Vortrag:
\begin{itemize}
\item Kurze Statistik:
Wieviel Zeilen Code, wieviele Commits und Tests, wieviel Überdeckung?
\item Einblick in die Softwaretechnik:
Interessante Fakten aus den vorherigen Phasen.
Kernkomponenten skizzieren.
Wie fandet ihr \enquote{Wasserfall mit Rückkopplung}?
\item Lernerfahrung:
Was hat erstaunlich gut funktioniert?
Was war aufwendiger als gedacht?
......
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