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\newcommand{\Doktorand}{Andreas Zwinkau}
\newcommand{\Arbeitstitel}{Resource-aware Programming in a High-level Language}
\newcommand{\VorlPlan}{}

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\begin{document}
\title{Promotionsvereinbarung\\{\small zwischen}}
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\subtitle{Prof. Dr.-Ing.~G.~Snelting, Lehrstuhl \glqq Programmierparadigmen\grqq , KIT (Betreuer)\\
{\small und}\\
Diplom.-Inform. \Doktorand\ (Doktorand)}
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\date{}

\maketitle
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\paragraph{Präambel. } Eine Doktorarbeit in Informatik ist eine substantielle, individuelle und selbständige wissenschaftliche Leistung, die mit einer ausgearbeiteten Dissertationsschrift abgeschlossen wird. Die Doktorarbeit ist thematisch eingebettet in Forschungsprojekte des betreuenden Lehrstuhls. Voraussetzung für den Beginn einer Doktorarbeit sind vertiefte Kenntnisse im Fachgebiet der Arbeit, die in Diplom- bzw.\ Masterstudium und Diplom- bzw.\ Masterarbeit erworben wurden.
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Die vorliegende Promotionsvereinbarung definiert organisatorische Rahmenbedingungen der Doktorarbeit sowie Verpflichtungen für Doktorand und Betreuer. Diese dienen der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ebenso wie der beiderseitigen Achtung der Wissenschaftsfreiheit und guten wissenschaftlichen Praxis. Sie sollen bewirken, dass das Dissertationsvorhaben mit hoher Qualität innerhalb eines angemessenen Zeitraums abgeschlossen werden kann.
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\paragraph{Thema der Dissertation. } Die Dissertation hat das vorläufige Arbeitsthema
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\glqq\emph{\Arbeitstitel}\grqq.
\VorlPlan
%Vorläufige Forschungspläne zum Thema finden sich im Arbeitsplan des am Lehrstuhl bearbeiteten DFG-Projektes uuuu vvvv www, Abschnitt aa.bb.cc [\emph{Wichtig: hier müssen 1-2 individuelle Sätze stehen. Es muss keineswegs immer ein konkreter Bezug zu einem DFG Arbeitsplan dastehen, aber eine gewisse Planung muss sichtbar werden}].
Die eigenständige Ausarbeitung des Themas ist Aufgabe des Doktoranden. Der Doktorand hat das Recht, das Thema nach Rücksprache mit dem Betreuer zu ändern, sofern das neue Thema grundsätzlich zu den wissenschaftlichen Zielen des Lehrstuhls \glqq Programmierparadigmen\grqq\ kompatibel ist.
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\paragraph{Zeitplanung. }Die Bearbeitungszeit der Dissertation soll vier Volljahresäquivalente nicht überschreiten.\footnote{Ein Volljahresäquivalent entspricht einem Arbeitsjahr, in dem nur an der Dissertation gearbeitet wird. Sofern der Doktorand lt.\ Arbeitsvertrag auch andere Aufgaben (z.B. Lehre, Projektarbeit) erbringt, verlängert sich die Dissertationszeit entsprechend.}
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Der Doktorand bespricht mindestens zweimal jährlich seine Zeit- und Arbeitsplanung mit dem Betreuer. Die Zeitplanung ist dem Fortschritt des Dissertationsprojektes und der Lebenssituation des Doktoranden anzupassen. Eine Bearbeitungszeit über vier Volljahresäquivalente hinaus ist bei Vorliegen besonderer Umstände im Einvernehmen mit dem Betreuer möglich.
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\paragraph{Pflichten des Doktoranden. } Der Doktorand stellt mindestens einmal jährlich seinen Arbeitsfortschritt, Zwischenergebnisse und weitere Planung im Lehrstuhl-Oberseminar vor. Der Doktorand nimmt -- soweit wissenschaftlich sinnvoll und in Absprache mit dem Betreuer -- an einem individuellen Qualifizierungsprogramm teil. Dazu gehört fachliche Weiterbildung (z.B.\ Spezialvorlesungen, Summer Schools, Konferenzbesuche, Forschungsaufenthalte im Ausland) und ggf.\ Veranstaltungen zu Schlüsselqualifikationen (z.B.\ Kurse des KHYS). Der Doktorand strebt die nationale und internationale Publikation seiner Forschungsergebnisse an.
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\paragraph{Pflichten des Betreuers.} %Der Betreuer gibt  Rahmenziele für die Forschung vor, die typischerweise in Form von Arbeitsprogrammen zu Projekten des Lehrstuhls vorliegen.
Der Betreuer bespricht in regelmäßigen Abständen die zeitliche und inhaltliche Entwicklung der Arbeit mit dem Doktoranden. Er unterstützt frühzeitige wissenschaftliche Selbständigkeit und die Karriereplanung des Doktoranden. Er sorgt für ein angemessenes Arbeitsumfeld, das den rechtlichen Vorgaben entspricht.
Er achtet darauf, dass das Qualifizierungsprogramm die Zeit für tatsächliche Forschung nicht zu stark beschneidet.  Die Verpflichtung zur Betreuung bis zum Abschluss der Promotion ist unabhängig von der Dauer der Finanzierung der Promotion.
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\paragraph{Integration in die Arbeitsgruppe. } Der Doktorand ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl \glqq Programmierparadigmen\grqq\ des KIT und profitiert von den Ressourcen und Projekten des Lehrstuhls. Er ist in die laufende Lehre und Forschung des Lehrstuhls integriert, und beteiligt sich in angemessen Umfang gemäß Arbeitsvertrag an allgemeinen Aufgaben des Lehrstuhls (\glqq Assistenzpromotion\grqq ). Der Lehrstuhl stellt einen angemessenen Arbeitsplatz bereit (vgl.\ Richtlinien zur Arbeitsplatzgestaltung), und finanziert in angemessenem Umfang die Kosten des Qualifizierungsprogramms (z.B.\ Reisekosten zu Konferenzen).
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\paragraph{Gute wissenschaftliche Praxis. } Betreuer und Doktorand verpflichten sich gegenseitig zur Einhaltung der Regeln von DFG und KIT für gute wissenschaftliche Praxis. %Bei Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten steht der Ombudsmann des KIT zur Verfügung.
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\paragraph{Begutachtungszeit. } Die Begutachtungszeit nach Abgabe der Dissertation richtet sich nach der Promotionsordnung der Informatik-Fakultät.
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\paragraph{Konfliktfälle.} In Konfliktfällen, die die Dissertationsarbeit betreffen, steht der Ombudsmann für Doktoranden des KIT  als Moderator zur Verfügung. %In rein personalrechtlichen Konfliktfällen steht die Personalabteilung bzw.\ Personalvertretung zur Verfügung.
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\paragraph{Zentrale Erfassung. } Der Doktorand ist verpflichtet, sich beim KHYS zu registrieren \\ (\texttt{http://www.khys.kit.edu/khys\_registrierungsportal.php}).

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\paragraph{Beendigung der Vereinbarung. } Die Promotionsvereinbarung kann in gegenseitigem Einvernehmen oder auch einseitig durch den Doktoranden schriftlich  aufgelöst werden. Eine einseitige Auflösung durch den Betreuer ist nicht möglich. Die Promotionsvereinbarung ist ferner aufgelöst, wenn die Annahme als Doktorand von der Informatik-Fakultät abgelehnt wird.
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\paragraph{Weitere Hinweise. } Die Vorgaben der Promotionsordnung Informatik des KIT und die Rechte des Promotionsausschusses sind unberührt. Personalrechtliche Regelungen z.B.\ zur Arbeitszeit, zu Elternzeit oder maximaler Beschäftigungsdauer sind unberührt.
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\noindent Karlsruhe, \today

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(Prof. Dr. G. Snelting)\hskip7cm(\Doktorand)
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\end{document}