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Selbständig -> Selbstständig (neue Rechtschreibung)

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......@@ -22,7 +22,7 @@ Dipl.-Inform. \Doktorand\ (Doktorand)}
\date{}
\maketitle
\paragraph{Präambel. } Eine Doktorarbeit in Informatik ist eine substantielle, individuelle und selbständige wissenschaftliche Leistung, die mit einer ausgearbeiteten Dissertationsschrift abgeschlossen wird. Die Doktorarbeit ist thematisch eingebettet in Forschungsprojekte des betreuenden Lehrstuhls. Voraussetzung für den Beginn einer Doktorarbeit sind vertiefte Kenntnisse im Fachgebiet der Arbeit, die in Diplom- bzw.\ Masterstudium und Diplom- bzw.\ Masterarbeit erworben wurden.
\paragraph{Präambel. } Eine Doktorarbeit in Informatik ist eine substantielle, individuelle und selbstständige wissenschaftliche Leistung, die mit einer ausgearbeiteten Dissertationsschrift abgeschlossen wird. Die Doktorarbeit ist thematisch eingebettet in Forschungsprojekte des betreuenden Lehrstuhls. Voraussetzung für den Beginn einer Doktorarbeit sind vertiefte Kenntnisse im Fachgebiet der Arbeit, die in Diplom- bzw.\ Masterstudium und Diplom- bzw.\ Masterarbeit erworben wurden.
Die vorliegende Promotionsvereinbarung definiert organisatorische Rahmenbedingungen der Doktorarbeit sowie Verpflichtungen für Doktorand und Betreuer. Diese dienen der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ebenso wie der beiderseitigen Achtung der Wissenschaftsfreiheit und guten wissenschaftlichen Praxis. Sie sollen bewirken, dass das Dissertationsvorhaben mit hoher Qualität innerhalb eines angemessenen Zeitraums abgeschlossen werden kann.
......@@ -38,7 +38,7 @@ Der Doktorand bespricht mindestens zweimal jährlich seine Zeit- und Arbeitsplan
\paragraph{Pflichten des Doktoranden. } Der Doktorand stellt mindestens einmal jährlich seinen Arbeitsfortschritt, Zwischenergebnisse und weitere Planung im Lehrstuhl-Oberseminar vor. Der Doktorand nimmt -- soweit wissenschaftlich sinnvoll und in Absprache mit dem Betreuer -- an einem individuellen Qualifizierungsprogramm teil. Dazu gehört fachliche Weiterbildung (\zB Spezialvorlesungen, Summer Schools, Konferenzbesuche, Forschungsaufenthalte im Ausland) und ggf.\ Veranstaltungen zu Schlüsselqualifikationen (\zB Kurse des KHYS). Der Doktorand strebt die nationale und internationale Publikation seiner Forschungsergebnisse an.
\paragraph{Pflichten des Betreuers.} %Der Betreuer gibt Rahmenziele für die Forschung vor, die typischerweise in Form von Arbeitsprogrammen zu Projekten des Lehrstuhls vorliegen.
Der Betreuer bespricht in regelmäßigen Abständen die zeitliche und inhaltliche Entwicklung der Arbeit mit dem Doktoranden. Er unterstützt frühzeitige wissenschaftliche Selbständigkeit und die Karriereplanung des Doktoranden. Er sorgt für ein angemessenes Arbeitsumfeld, das den rechtlichen Vorgaben entspricht.
Der Betreuer bespricht in regelmäßigen Abständen die zeitliche und inhaltliche Entwicklung der Arbeit mit dem Doktoranden. Er unterstützt frühzeitige wissenschaftliche Selbstständigkeit und die Karriereplanung des Doktoranden. Er sorgt für ein angemessenes Arbeitsumfeld, das den rechtlichen Vorgaben entspricht.
Er achtet darauf, dass das Qualifizierungsprogramm die Zeit für tatsächliche Forschung nicht zu stark beschneidet. Die Verpflichtung zur Betreuung bis zum Abschluss der Promotion ist unabhängig von der Dauer der Finanzierung der Promotion.
\paragraph{Integration in die Arbeitsgruppe. } Der Doktorand ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl \glqq Programmierparadigmen\grqq\ des KIT und profitiert von den Ressourcen und Projekten des Lehrstuhls. Er ist in die laufende Lehre und Forschung des Lehrstuhls integriert, und beteiligt sich in angemessen Umfang gemäß Arbeitsvertrag an allgemeinen Aufgaben des Lehrstuhls (\glqq Assistenzpromotion\grqq ). Der Lehrstuhl stellt einen angemessenen Arbeitsplatz bereit (vgl.\ Richtlinien zur Arbeitsplatzgestaltung), und finanziert in angemessenem Umfang die Kosten des Qualifizierungsprogramms (\zB Reisekosten zu Konferenzen).
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