2018-03.txt 3.07 KB
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Beschlüsse der Versammlung vom 21.3.2018 (die Begründungen wurden mündlich gegeben und sind nicht Teil der Beschlüsse):

§3 Konventsversammlung, Absatz 2, Satz 3: Ersetze den Satz "Eine Verkürzung der Frist bedarf der Zustimmung der einfachen Mehrheit der anwesenden Mitglieder des Konvents in der darauffolgenden Versammlung." durch
"Aus gewichtigem Grund kann die Frist bis auf einen Tag vor der Versammlung verkürzt werden. Über die Zulässigkeit einer Fristverkürzung beschließt die Konventsversammlung in der einberufenen Sitzung nach Feststellung der Beschlussfähigkeit gemäß § 3 Abs. 6."

Begründung: Durch eine beliebig kurze Frist könnte ein Teil des Doktorandenkonvents Beschlüsse treffen, ohne dass andere überhaupt die Chance haben, an der Versammlung teilzunehmen. Dies ist insbesondere in Kombination mit der Vertagung problematisch. Durch eine minimale Frist von einem Tag wird sichergestellt, dass zumindest ein großer Teil der Mitglieder von der Versammlung erfährt.


§3 Konventsversammlung, Absatz 5: Streiche den Satz "Die Beschlussfähigkeit geht verloren, sobald die Anzahl der anwesenden Mitglieder die geforderte Mindestanzahl unterschreitet."

Begründung: Dies ergibt sich bereits aus Satz 1.


§3 Konventsversammlung, Absatz 5: Ersetze den letzten Satz "Sollte die Beschlussfähigkeit während einer Sitzung nicht zustande kommen, so kann der Vorstand innerhalb der nächsten 2 Wochen zu einer erneuten Sitzung einladen, in welcher die Versammlung unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist." durch:
"Ist eine einberufene Konventsversammlung nicht beschlussfähig und wird in Folge dessen vom Vorstand eine Wiederholungsversammlung einberufen, so sind als Tagesordnungspunkte nur die Tagesordnungspunkte der nicht beschlussfähigen Sitzung zulässig. In der Wiederholungsversammlung ist die Konventsversammlung beschlussfähig, wenn mindestens 5 Mitglieder anwesend sind. Beschlüsse gemäß §6 sind in der Wiederholungsversammlung nur zulässig, sofern bei der Wiederholungsversammlung mindestens 10 Mitglieder anwesend sind."

Begründung: Die alte Regelung zur Vertagung erlaubte beliebige, auch neue Tagesordnungspunkte und Änderungen der Geschäftsordnungen zu behandeln. Dies könnte im Extremfall dazu führen, dass eine einzige Person beliebige Beschlüsse fassen sowie die Geschäftsordnung ändern könnte. Um dies zu verhindern, wird die vertagte Versammlung in dem Fall, dass sie nicht beschlussfähig ist, auf Tagesordnungspunkte der ursprünglichen Versammlung beschränkt und Änderungen der Geschäftsordnung werden ausgeschlossen. Außerdem werden mindestens 5 Mitglieder gefordert. Da bereits der volle Vorstand aus 6 Mitgliedern besteht sollte dies keine Einschränkung darstellen, aber trotzdem eine gewisse Beteiligung sichern.


§5 Wahl des Vorstands, Absatz 5, Satz 4: füge nach "wird" in "wird eine Stichwahl" ein: "nach gleichem Verfahren".

Begründung: Bislang war nicht geregelt, wie die Stichwahl durchgeführt werden soll. Die Änderung legt fest, dass das gleiche Verfahren wie für die eigentliche Wahl angewendet werden soll.