Commit 56f05790 authored by Jonas Heinrich's avatar Jonas Heinrich

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<span class="video-title">Abendessen in der Scheune & co.</span>
<span class="video-description">Der flämische Maler David Teniers der Jüngere inszeniert ausgelassene Dorffeste und Alltagsszenen. In seinen Werken finden sich zudem zahlreiche Stillleben.</span>
</a>
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<p class="subtitle">Kunstharzfarben auf Nessel, 100 x 110 cm, <a href="http://www.kunsthalle-karlsruhe.de" target=new>Staatliche Kunsthalle Karlsruhe</a>, Inv. 2741<p>
<div style="text-align: justify;">
<p>
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Heinz Mack gehört neben Otto Piene (1928–2014) zu den Gründungsmitgliedern der Künstlergruppe ZERO,
die es sich ab 1957 zur Aufgabe machte, die Kunst in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg von
politischen Ideologien zu befreien. ZERO setzte dafür kunstrelevante Zeichen unter starken
materiellen und ideologischen Einschränkungen.
</p>
<p>
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Mack wurde zu einer der Leitfiguren des Aufbruchs aus der Depression dieser Zeit. Sein Anspruch war
es, mittels seiner Kunstwerke aus dem Geflecht internationaler Schuldzuweisungen,
Wiedergutmachungsansprüchen und Isolation auszubrechen, für die er keine Verantwortung trug, die
ihn und die Nachkriegszeit jedoch stark prägten.
</p>
<p>
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incidunt maxime.
In Auseinandersetzung mit der sogenannten „informellen Malerei“ und dem Tachismus, den er ablehnte,
entwickelte Heinz Mack zwischen 1957 und 1963 seine Dynamischen Strukturen zunächst in der Malerei,
später auch in Zeichnungen, Gips- und Metallreliefs. Aus dieser Reihe stammt auch das vorliegende
Werk. Anstelle einer gegenständlichen Komposition besteht es aus einer parallelen Anordnung von
einander ähnlichen, aber nicht identischen schwarzen Linienrastern, welche die gesamte Fläche
ausfüllen. Ihre Darstellung scheint spontan, wie zufällig vom Künstler auf die Leinwand gebannt.
Das annähernd quadratische Format verstärkt die irritierende Wirkung des Bildes. Die Oberfläche
scheint zu oszillieren und hält so den Blick des Betrachters gefangen.
</p>
<p>
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Ute Mack, die Frau des Künstlers, kommentiert: „Diese [die „Strukturen“] sind gegenstandsfrei und
beschränken sich auf wenige Farben oder sind monochrom (einfarbig). Die Farbe zeigt eine rhythmische
Struktur und die Überlagerung mehrerer Strukturen lässt eine Vibration, eine Schwingung für das Auge
entstehen. Anstelle der Komposition tritt die Struktur.“
</p>
<p>
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Die Grundidee von Macks Werken ist das Licht. Der Künstler hat es zum einzigen und alleinigen Inhalt
seiner Kunst gemacht, da er es als Eigenschaft und Voraussetzung aller optischen Erscheinungen begreift.
Er nimmt der Kunst ihre Gegenständlichkeit durch die Konkretisierung ihrer Erscheinung.
</p>
<p>
Die vom Künstler hervorgebrachte Anschaulichkeit ist demnach nicht die Eigenschaft der Dinge, sondern
die „Eigenschaft des Auges“. So sind seine Werke ausschließlich in ihrer sinnlichen Gegenwart, aus dem
Moment des Anschauens heraus, zu erfassen. Durch die vom Künstler festgelegte Konstellation, deren
einziges konstantes Merkmal die ständige Veränderung ist, wird die Aufmerksamkeit des Betrachters
nachdrücklich gefordert.
</p>
<p>
Heinz Macks Werk verkörpert das Thema der virtuellen Ausstellung Folge & Varianz in besonderem Maße: Jede
seiner dynamischen Strukturen ist eine gleichbleibende, sich jedoch stetig verändernde Folge ihrer selbst.
Es lassen sich Linien erkennen, die ähnlich, bei jeder Wiederholung dennoch ein wenig verändert, aufzutreten
scheinen.
</p>
<p style="text-align: right;">
AL
</p>
<p>
<b>Verwendete Literatur:</b>
<ul>
<li>
Friedel, Helmut (Hrsg.): Heinz Mack. Licht – Schatten, Ausst.-Kat. Frieder-Burda-Museum Baden-Baden.
München 2015
</li>
<li>
Honisch, Dieter (Hrsg.): Mack. Licht im Blick, Ausst.-Kat. Galerie Stuttgart Landesgirokasse. Ostfildern-Ruit
1996
</li>
<li>
Mack, Ute (Hrsg.): Heinz Mack. Wegweiser zu den Werken von Heinz Mack. Düsseldorf/Wien 1992
</li>
<li>
Reifenscheid,Beate (Hrsg.): Heinz Mack. Licht der ZERO-Zeit. Bielefeld 2009
</li>
<li>
Staber, Margit: Heinz Mack. Eine Monographie. Köln 1968
</li>
</ul>
</p>
</div>
</div>
<div class="video-navigation">
......
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</div>
<div class="description">
<h2>Hans Baldung, gen. Grien - Markgraf Christoph I. von Baden mit seiner Familie in Anbetung vor der heiligen Anna Selbdritt (um 1509/10)</h2>
<p class="subtitle">Mischtechnik auf Nadelholz, 67,5 x 218 cm, <a href="http://www.kunsthalle-karlsruhe.de" target=new>Staatliche Kunsthalle Karlsruhe</a>, Inv. 88</p>
<h2>Hans Baldung, gen. Grien (1484/85–1545) - Markgraf Christoph I. von Baden mit seiner Familie in Anbetung vor der heiligen Anna Selbdritt (um 1509/12)</h2>
<p class="subtitle">Mischtechnik auf Tannenholz, 67,5 x 218 cm, <a href="http://www.kunsthalle-karlsruhe.de" target=new>Staatliche Kunsthalle Karlsruhe</a>, Inv. 88</p>
<div style="text-align: justify;">
Hans Baldung, auch Hans Baldung Grien (1484/85–1545), Markgraf Christoph I. mit seiner Familie in Anbetung vor der heiligen Anna selbdritt ,1509/12, Mischtechnik auf Tannenholz, 67 x 218 cm, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Inv. Nr. 88
<p>
Links der Anna-Selbdritt-Gruppe kniet zuvorderst der Markgraf, erkennbar durch sein Familienwappen,
das an prominenter Stelle auf der Seite der männlichen Familienmitglieder abgebildet ist. Hinter
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</ul>
</p>
<p>
„Restauriert mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung“, zusammen mit dem Logo der
Stiftung und dem „Kunst auf Lager“-Logo, die ich ebenso anhänge. Das ist eine Vorgabe der Kunsthalle
für diesen besonderen Fall.
</p>
<p>
„Markgraf Christoph I. von Baden mit seiner Familie in Anbetung vor der Heiligen Anna Selbdritt“ (kurz Markgrafentafel genannt)
<b>Anmerkungen:</b>
Restauriert mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung
[LOGO Stiftung und „Kunst auf Lager“]
</p>
</div>
</div>
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